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Trainingswissenschaften

Sportliche Spitzenleistungen


sind ohne wissenschaftliche Betreuung und Beratung nicht mehr denkbar.
Zweifellos gehört die Trainingswissenschaft mit ihren Test– und Analysemethoden und den Methoden der wissenschaftlichen Trainingsprozessbegleitung und insbesondere auch die Trainingssteuerung dazu.

Das Ziel der angewandten Trainingswissenschaft besteht in der systematischen Aufhellung der Zusammenhänge zwischen Training und Leistung und die Anwendung dieser Erkenntnisse zur Optimierung des Trainingsprozesses.

In diesem Zusammenhang werden mit den Athleten und Trainern einheitliche Auffassungen zur Leistungsstruktur der am Olympiastützpunkt betreuten Sportarten erarbeitet. Diese bilden dann die Grundlage für das gezielte Entwickeln sportartspezifischer Belastungstest in Ergänzung zur Anwendung bereits erprobter Verfahren der Leistungsdiagnostik.

Der Olympiastützpunkt Niedersachsen besitzt prinzipiell zwei Teilgebiete der Trainingswissenschaft: 

  1. Leistungsphysiologie

  2. Biomechanik / Kraftanalyse

Beide Bereiche arbeiten jedoch ständig und eng zusammen und ergänzen sich.

Mit den in diesen Bereichen angesiedelten wissenschaftlichen Methoden, Instrumentarien und Geräten werden zentrale und dezentrale leistungsdiagnostische Maßnahmen durchgeführt. Diese werden bei großen Untersuchungen in Zusammenarbeit mit den Sportmedizinern des Olympiastützpunktes bearbeitet.


Methodenspektrum der Trainingswissenschaft bei der möglichst umfassenden Betreuung der Athleten
Die Abbildung zeigt das Methodenspektrum der Trainingswissenschaft bei der möglichst umfassenden Betreuung der Athleten.
 
 

 
 
 
 
 
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