Sportliche
Spitzenleistungen
sind ohne wissenschaftliche Betreuung und Beratung nicht
mehr denkbar.
Zweifellos gehört die Trainingswissenschaft
mit ihren Test– und
Analysemethoden und den Methoden der wissenschaftlichen Trainingsprozessbegleitung
und insbesondere auch die Trainingssteuerung dazu.
Das Ziel der angewandten Trainingswissenschaft besteht in der systematischen
Aufhellung der Zusammenhänge zwischen Training und Leistung
und die Anwendung dieser Erkenntnisse zur Optimierung des Trainingsprozesses.
In diesem Zusammenhang werden mit den Athleten
und Trainern einheitliche Auffassungen zur Leistungsstruktur der
am Olympiastützpunkt
betreuten Sportarten erarbeitet. Diese bilden dann die Grundlage
für das gezielte Entwickeln sportartspezifischer Belastungstest
in Ergänzung zur Anwendung bereits erprobter Verfahren der
Leistungsdiagnostik.
Der
Olympiastützpunkt Niedersachsen besitzt prinzipiell zwei Teilgebiete
der Trainingswissenschaft:
-
Leistungsphysiologie
-
Biomechanik
/ Kraftanalyse
Beide
Bereiche arbeiten jedoch ständig und eng zusammen und ergänzen
sich.
Mit den in
diesen Bereichen angesiedelten wissenschaftlichen Methoden, Instrumentarien
und Geräten werden
zentrale und dezentrale leistungsdiagnostische Maßnahmen durchgeführt.
Diese werden bei großen Untersuchungen in Zusammenarbeit mit
den Sportmedizinern des Olympiastützpunktes bearbeitet.
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