Sportpsychologie
hilft den Kopf frei zu machen
Sportliches Training bis zur
Höchstleistung verlangt Sportlern, Trainern und Betreuern ein
Höchstmaß an körperlicher und psychischer Belastung ab. Bei einer
Analyse dieser Stresssituationen ist vielfach zu beobachten,
dass Sportler auf Grund von Konzentrationsschwäche, Nervosität,
Selbstzweifel oder Selbstkritik nicht in der Lage sind, ihre
physische Leistungsfähigkeit auszuschöpfen.
Um diese Belastungen adäquat
zu meistern wird auch in Deutschland – in den USA beispielsweise
ist dies schon lange gängige Praxis - in den letzten Jahren verstärkt
die Hilfe kompetenter Sportpsychologen eingesetzt. Bei den Olympischen
Spielen 2004 in Athen wurde erstmals verstärkt bei der Betreuung
des Olympiateams auf sportpsychologische Unterstützung zurückgegriffen.
Auch für die am Olympiastützpunkt
Niedersachsen betreuten Athleten muss alles unter einen Hut passen.
Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Sportpsychologen soll
ausgewählten Top- Sportlern helfen, im Spannungsfeld aus Training,
Ausbildung, Beruf und Privatleben den Kopf frei zu bekommen.
Seine Arbeit vor Ort konzentriert
sich hierbei im Wesentlichen auf:
-
die
Diagnostik von spezifischen Problemen und ihre Beseitigung
unter Berücksichtigung aller maßgeblichen Umfeldfaktoren
-
die
Beratung der Kadersportler, denn was hilft das beste Training,
wenn aufgrund schwerer privater Krisen die Form nicht umgesetzt
werden kann
-
die
Schulung von psychoregulativen Techniken. Bei Topathleten
in individueller Form, für ausgewählte Juniorenkader wird
dies in Kleingruppen geleistet. Das Vermitteln dieser Techniken
bis hin zum eigenständigen Anwenden in Training und Wettkampf
steht hierbei im Vordergrund.
|