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Sportmedizin
/ Ernährung
Die Spitzensportler
am Olympiastützpunkt
Niedersachsen werden durch das Sportmedizinische Zentrum (SMZ),
An-Institut der Medizinischen Hochschule Hannover und Abteilung
des Agnes-Karll-Krankenhauses Hannover-Laatzen, betreut und versorgt.
Unter der Trägerschaft des Landessportbundes Niedersachsen sind
in dieser Einrichtung fünf Ärzte(innen) und medizinische Assistentinnen
tätig.
Die Aufgaben des sportmedizinischen
Zentrums sind
- Sportmedizinische
Untersuchungen der A-D Kader, insbesondere der Athleten des
Olympiastützpunktes
Niedersachsen
- Maßnahmen zur Prävention von
Sportverletzungen und –schäden
- Anti-Doping
Aufklärung
- Sportmedizinische Beratung des
Olympiastützpunktes
und LandesSportBundes
- Forschung
und Lehre sowie Fortbildung für Trainer und Aktive
- Die Zusammenarbeit
zwischen den Sportmedizinern am OSP und den Athleten, Trainern
und Trainingswissenschaftlern
soll die verletzungsfreie und gesunde Leistungsentwicklung
fördern.
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Bei
den jährlichen Kader-Gesundheitsuntersuchungen und in der täglichen
Sprechstunde am OSP stehen den Kadersportlern alle wünschenswerten
personellen und technischen Voraussetzungen zur Verfügung. Die
weitergehende umfassende Versorgung der Athleten wird in Kooperation
mit den Chefärzten der Fachabteilungen des Krankenhauses ermöglicht.
Ein
Schwerpunkt der Beratungsleistungen stellt die Ernährungsberatung
und -analyse da. Richtige Ernährung ist anerkanntermaßen eine maßgebliche
Größe im Zusammenspiel aller Einflussfaktoren. Deshalb nimmt am
Olympiastützpunkt ein auf Ernährung spezialisierter Mediziner die
Schulung der Athleten wahr, betreut Lehrgänge und führt spezielle
Fortbildungen durch. |

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